
Ausstellungsarchitektur und Raumkonzept für die erste Einzelausstellung der schwedischen Künstlerin Åsa Jungnelius in der Türkei, kuratiert von Elif Kamışlı. Die Ausstellung führt Jungnelius’ Glas- und Marmorskulpturen — darunter vier neue Arbeiten, die mit Glasbläser:innen in Denizli entstanden — mit historischen Glasobjekten, handgewebten Schnüren und Peo Olssons Fotografien der Obsidianfelder Ostanatoliens zusammen. Das Raumkonzept ist als Landschaft zwischen Stille und Dichte angelegt: Ein in den Saal eingebautes Gerüst dient zugleich als Display und als gedankliches Gerüst der Ausstellung.








